Gegen verlogene Politik - GvP e.V. - Mönchengladbach


Nachrichten arrow Nachrichten arrow Todesstrafe auf Raten!? (Eine Meinung)
Nachrichten
Start
Leitthesen
Grundeinkommen
Satzung
Nachdenkliches
Teamspeak
Presse
Rheinische Post
Blickfang
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Auf einen Blick
Info Links
Download
Suchen
Kontakt
Impressum
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Über uns
GvP e.V. Mitglieder
Mitglied werden!? Na klar!
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Aktuelle Nachrichten
Populär
 
 
Sozialticket
 
 

ZAM! OBERBERG

Notruf: 0800 - 2727278
0

Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

Todesstrafe auf Raten!? (Eine Meinung) | Drucken |

teaser_protest.gifDeutschland führte per Gesetz die "Todesstrafe" wieder ein.

Am 01. Juni 2006 wurde vom deutschen Parlament das sog. Optimierungsgesetz zum SGB II in aller Eile durchgeboxt. Damit ist es nun offiziell durch Gesetz erlaubt gleich auch aus welchen Gründen auch immer einem Hartz-IV-Empfänger auch im Umfang von 100% seine Leistung zu streichen.

Dies bedeutet konkret für den jeweiligen, mittellosen bzw. nur auf eben diese soziale  Leistung angewiesenen Bezieher, dass er keinerlei finanzielle Mittel mehr zur Bestreitung seinen generellen Lebensunterhaltes mehr hat; diese sind mit der Leistungseinstellung durch die ARGE auf NULL Euro monatlich gesunken.

Andererseits bedeutet dies aber auch, dass der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, seinen Leistungsverpflichtungen zum Mietvertrag nachzukommen, mit der Folge, dass es sehr kurzfristig absehbar ist, wann ihm die fristlose Kündigung wegen Mietezahlungsverzug auf den Tisch flattert.

Insgesamt folgt daraus, dass der Hartzie mangels der Möglichkeiten zur Nahrungsbeschaffung ab dem Datum des vollständigen Leistungsentzuges zu Hungern beginnen muss (es sei denn, er könnte sich entschliessen, seinen Lebensunterhalt fortan durch die Begehung von Straftaten gegen fremdes Eigentum oder Personen zu gewährleisten).

Das langsame Aushungernlassen durch den Staat (Bundesanstalt für Arbeit und Soziales -> Arbeitsämter -> ARGEn) verbunden mit der zwingend folgenden Obdachlosigkeit die als Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ein nicht hinnehmbarer, ordnungswidriger Zustand ist muss daher, insbesondere auch in den kühleren und winterlichen Jahreszeiten unvermeidbar in kurzer Zeit den (legalen) Tod der betroffenen Person zur Folge haben.

Damit steht insoweit das, die vorsätzliche Tötung eines Menschen zulassende, Optimierungsgesetz zum SGB II in sehr klarem und Widerspruch zum höchsten, geschützten Grundrechtsgut der bundesdeutschen Verfassung und den dazu anerkannten Menschenrechtsvereinbarungen.

Der Leistungsentzug durch die ARGEn oder deren gleichwertigen, anderslautenden Organisationen im Rechtsbereich ALG2/SGB II erfolgt immer als strafbewehrende Sanktion für tatsächliche oder auch nur vermeintliche oder fiktiv behaupteten Rechtsverstöße gegen die Hartz-IV-Regelungen.

Das Grundgesetz verbietet jedoch gerade die Tötung als Strafe für einen Gesetzesverstoss ausdrücklich.

Die Volksvertreter jedoch und dies durch alle (regierenden) Parteien hinweg haben mit dem Optimierungsgesetz ein wenn auch rechtswidriges Instrument geschaffen, genau diese verbotene – Strafe er Tötung eines Menschen wieder in die aktuelle Handhabung eingeführt.

Fazit: Die Execution der Todesstrafe ist seit dem Ende des letzten nazionalsozialistischen Weltkrieges wieder wenn auch sehr pseudolegal offiziell in Deutschland salonfähig und praktisch anwendbar eingeführt.

Darüber hinaus wird sie auch von den executiven Organen der Bundesanstalt für Arbeit und Soziales, unter Bundesminister Franz Müntefering, SPD, nämlich den ARGEn, oder wie sich diese Agenturen in den verschiedenen Bundesländern auch immer nennen mögen, ohne mit der Wimper zu zucken vollstreckt.

Der bisher wohl skandalöseste Fall, in dem ein Mensch auf diese grausame Weise executiert worden ist, ist der behinderte, 20jaehrige André Kirsch aus Speyer (geb. am 09.03.1987 gestorben worden am 11.04.2007).

Ein weiterer Fall, in dem die Tötungsaktion derzeiten aktuell in vollem Gange ist, spielt sich zur Zeit im Bereich der ARGE Gadebusch-Land ab.

Dort wurde dem schwerbehinderten, 62jaehrigen P.E. (Namen aus Gründen des Persönlichkeitsrechts gekürzelt) am 01.07.2007 durch die ARGE Gadebusch stillschweigend die Leistung mit 100% (fortdauernd) eingestellt.

Schlussbemerkung:
Deutschland ist kein armes Land - Deutschland ist ein mörderisches Land!
Durch das neue SGBII-"Optimierungsgesetz" wird das grundgesetzliche Verbot der Todesstrafe ausgehebelt und zumindest für die Hartz-IV Bezieher umgangen.

Nach SGBII-Optimierungsgsetz können - aus welchen Gründen auch immer - den Hilfebedürftigen die Leistungen sogar um 100% gestrichen werden. Die Folge davon ist: >langsames Verhungern - Verlust der Wohnung - und schliesslich verrecken wie eine Ratte - irgendwo auf der Landstrasse.

Es leben das selbstgerechte pseudodemokratische und ach so sozialstaatliche Deutschland 2007.

Art.102 GG [Unzulässigkeit der Todesstrafe] Die Todesstrafe ist abgeschafft Rn. 1 Diese Vorschrift bildet zum einen eine Reaktion auf den Missbrauch der Todesstrafe durch den nationazialsozialistische Staat [BVerfGE 39, 1/36f; 45, 187/225] und trägt andererseits dem Gesichtspunkt Rechnung, dass der Nutzen der Todesstrafe im Vergleich zur lebenslangen Freiheitsstrafe zu gering ausfällt, um damit die Vernichtung des höchsten Rechtswertes, das Leben eines Menschen, zu rechtfertigen. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 [BGBl. I 1]

Siehe auch:
http://gnnvsh4.webgoo.us/Skandale-aus-dem-Sozialgericht-f9
/Am-01062006-fuehrte-Deutschland-die-Todesstrafe-wieder-ein-p36.htm#36

 
Quelle: pr-sozial
Pierre Mensah - Dorfstr.16 - 19205 Krembz - Telefon: 01805-684306-205 - Fax: - 264

 
< zurück   weiter >
Google Analytics
Bahn unterm Hammer
Wasser unterm Hammer

Der Sozialticker

Tacheles Sozialhilfe

alg-2 info

BAG-SHI

Tafel Mönchengladbach

Erwerbslos

 

Gegen-Hartz

PR-SOZIAL Erwerbslosen Forum Deutschland FREIHEIT statt Vollbeschäftigung 
 Netzwerk Grundeinkommen diegesellschafter - In was für einer Gesellschaft wollen wir leben.
Deine Stimme gegen Armut

Hartz 4 Plattform
Wir speichern nicht!

 
Advertisement
09. Februar 2010


GvP e.V. - Gegen verlogene Politik

Unsere Leitthesen

Unsere Satzung

Werde Mitglied

nein_l19.jpg

500 Euro Eckregelsatz

NEIN! zum ECE in Mönchengladbach

Nach dem Willen von CDU, SPD und FDP soll der Hamburger Projektentwickler ECE in der Mönchengladbacher Innenstadt ein ca. 40.000 qm großes Shopping-Center im Bereich des alten Schauspielhauses an der Hindenburgstraße errichten dürfen. 

ECE Info

www.ece-nee.de
www.ECEneinDanke.de
 
Nachdenkliches

Überwachung total!?

Alles nur Lüge!?

Die Würde des Menschen

Ich will nie ins Altersheim!

Macher hinter den Kulissen

Freiheit

Werbepartner

Rückstausicherung Krempin

Karten und Geschenke

Schlagworte (Tags)
allen arbeit arbeitslosengeld arge bleiben bürger darf deutschland empfänger entscheidet erwerbslosen euro fordern fordert forum frauen hartz inhalte kinder landwirtschaft menschen mindestens mitglieder mitgliederversammlung monat möglichkeiten mönchengladbach natürlich partei personen politik prozent rechte regelsatz räume sicherheit sowie soziale sozialen teamspeak teilnehmer themen verein vereins verlogene vorstand wasg wirtschaft ziel 2007 2008

Tag Cloud, Joomla Modul

Archiv
Termine G.-Einkommen

www.grundeinkommen.info

 

 Vom 6.- 8. Juni 2007

RSS - GvP e.V.
Design by Joomlateam.com | Powered by Joomlapixel.com |